Bogotá – Großstadt auf 2600 m

Gestern sind wir in Bogotá angekommen. Wir wohnen hier in einem recht netten Hostel im Stadtteil La Candelaria (Cranky Croc) und haben heute den Hausberg Monserrate bestiegen. Von dort hat man eine tolle Aussicht auf den Molloch Bogotá, der sich auf einer Hochebene (2600 m) fast bis zum Horizont erstreckt.
Zuvor gab es Brezeln und Kuchen in einer sehr guten Schweizer Bäckerei. Nachmittags stand dann der Besuch des Goldmuseums „Museo de oro“ auf dem Programm, einer riesigen Sammlung von präkolumbianischen Goldkunstwerken.
Gestern haben wir auf dem Weg hierher noch die unterirdische Salzkathedrale von Zipaquirá besucht. Ich sage nur: Unglaublich beeindruckend, eine der spannendsten Kirchen überhaupt. Um ein Haar wäre ich katholisch geworden. Aber Spaß beiseite, alle die dort fotografieren wollen, sollten ein Stativ mitbringen.
Der Verkehr in Bogotá war zur Rush-hour natürlich richtig übel und wir waren froh, dass das Hostel einen Parkplatz direkt nebendran hat.
Morgen früh geht es weiter nach Salento in die Kaffeezone. Wir sind gespannt, es wird eine lange Fahrt. Immerhin war mein Lambdasonden – Wechsel erfolgreich.
In Kürze gibt es dann auch wieder richtige Fotos und Berichte von uns. Die Bilder hier sind ja nur vom Handy.

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