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Mexiko – Yucatan Halbinsel: Historische Stätten, Cenotes und die Karibik

Mexiko Bacalar

Ende Februar besteigen wir den Flieger in Puerto Escondido und verlassen dieses attraktive Städtchen nach gut zwei Monaten. Es hat uns gut gefallen, hier am Pazifik. Jetzt ist aber Zeit für den Endspurt unserer Reise und wir wollen noch gut zweieinhalb Wochen auf der Yucatan-Halbinsel verbringen. Das Flugzeug dreht eine eindrucksvolle Schleife über dem Pazifik, um uns auf Höhe zu bringen und fliegt uns mit einem Zwischenstopp in Mexico City nach Cancún. Von der Küste südlich von Cancún führt uns die Reise ins Inland bei Valladolid mit seinen bemerkenswerten Cenotes und Ausgrabungsstätten. Danach besuchen wir die wunderbare Laguna Bacalar, die noch immer so etwas wie ein Geheimtipp in dieser Gegend ist. Wieder zurück an der Küste verbringen wir noch ein paar Tage in der Gegend um Akumal, um dann den Flieger in Richtung Frankfurt zu besteigen, wo unsere lange Reise endet.

Orte von Interesse / Route

Mit dem Mietwagen haben wir folgende sehr abwechslungsreiche Route abgefahren.

Sehenswertes & Sehenswürdigkeiten, Erlebnisse und Begegnungen

Es ist schon recht später Abend, als wir in Cancún landen. Wir haben eine Privatunterkunft gebucht, die auch einen Transfer vom Hotel anbietet. Die Gastgeber sind nett, aber das Zimmer und das Bad sind in einem ziemlich desolaten Zustand und auch schlecht geputzt. Zum ersten Mal in Mexiko haben wir damit etwas danebengegriffen und sind froh, als wir uns am nächsten Morgen in Richtung Puerto Morelos verabschieden können.

Es ist alles, außer den Unterkünften, deutlich teurer als an der Pazifikküste und es gibt hier auch nochmals viel mehr Touristen. Das wussten wir aber bereits im Vorfeld und genau deshalb haben wir uns Plätze gesucht, wo wir etwas abseits des großen Rummels sind, was uns sehr gut gelungen ist.

Puerto Morelos – Südlich von Cancún geht es entspannt zu

Das Sammeltaxi, in dem nur wir drei sitzen, bringt uns direkt bis zur Tür unserer Unterkunft in Puerto Morelos. Tanjas Mutter Susanne begleitet uns noch immer und wir wollen die letzten Wochen unserer Reise entspannt zusammen verbringen.

Das Städtchen liegt 35 km südlich von Cancún und ist sehr freundlich und aufgeräumt. Obwohl es auch hier touristisch zugeht, ist es kein Vergleich zu Cancún. Tanja arbeitet vormittags, dann gehen wir Mittagessen und verbringen den Nachmittag gemütlich am Strand. Wir finden mit unseren Liegestühlen, die in unserem Airbnb verfügbar sind, immer ein schönes Plätzen, auch wenn gerade am Wochenende der Strand wirklich voll ist. Das Seegras stört uns nicht und wir plantschen stundenlang im Wasser.

Auch wenn es generell an dieser Küste Mexikos keine Geheimtipps mehr gibt, so ist dieser Ort für Individualreisende doch um ein Vielfaches attraktiver, als die überlaufenen Touristenhochburgen Cancún, Playa del Carmen oder Tulum.

Valladolid – Cenotes und Maya-Schätze

Ich fahre mit dem Bus zurück nach Cancun, um unseren Mietwagen abzuholen, den wir für zwei Wochen reserviert haben. An der Europcar-Station ist die Hölle los, aber alles geht Schlag auf Schlag. Chevrolet scheint einen guten Deal mit den Autovermietern gemacht zu haben, denn wir bekommen diesmal einen Chevy Aveo, eine Nummer größer als unsere Chevrolet Spark „Semmel“, die wir auf der Baja California gemietet hatten. Ich mag diese einfachen und ehrlichen Autos und wir kommen zu dritt mit Gepäck zügig voran. Nachdem ich meine beiden Reisebegleiterinnen in Puerto Morelos abgeholt habe, fahren wir ins Inland der Yukatan Halbinsel. Man wundert sich, wie dicht hier überall die Vegetation ist. Die Straße führt uns wie durch einen grünen Tunnel nach Westen, wo wir nach ca. 2,5 Stunden die Stadt Valladolid erreichen. Fun-Fact: Kaum fährt man von der Küste ein paar Kilometer ins Hinterland, wechselt man vom Bundeststaat Quintana Roo in den Bundesstaat Yucatán, wo man die Uhr umstellen muss, denn dieser liegt in einer anderen Zeitzone!

Die alte Kolonialstadt Valladolid ist lebendig und hat etwa 50.000 Einwohner. Wir beziehen eine einfache Privatunterkunft etwas außerhalb des Stadtzentrums in einer Gegend, die auf den ersten Blick (und auch auf den zweiten) nicht sehr einladend aussieht. Die Unterkunft ist aber sauber und die Vermieterin sehr nett, so dass wir uns schnell einleben. Das Zentrum ist zu Fuß zu erreichen und das meiste Leben spielt sich auf dem Platz „Francisco Cantón Rosado“ Vor der Hauptkirche „San Servacio“ ab. Hier sitzen wir öfter und genießen leckere Eiscreme oder einen Kaffee, bevor es dann zum Abendessen nach Hause oder in eines der vielen kleinen Restaurants am Ort geht.

Zona Arqueológica de Ek Balam und Cenote Xcan ché

Eines der Highlights in der Gegend um Valladolid ist die Mayastätte Ek Balam, etwa 30 Autominuten nördlich der Stadt gelegen. Diese Stätte erlebte ihren Höhepunkt etwa 700 bis 1000 n. Chr. und liegt inmitten des Urwalds. Höhepunkt ist die Besteigung der großen Pyramide, von der aus man einen tollen Blick auf die gesamte Ausgrabung hat.

Hier auf der Yucatan-Halbinsel findet man überall mit Süsswasser gefüllte Karstholen, so genannte Cenotes. Kalkstein wird durch Wasser ausgehöhlt und oftmals stürzt die Decke des Hohlraums ein, so dass herrlich frische Wasserlöcher entstehen, die zum Teil eine beeindruckende Tiefe haben. Auf dem Gelände der Ausgrabung Ek Balam liegt die Cenote Xcan ché, wo wir gemeinsam mit vielen anderen Touristen baden gehen.

Hacienda Cenote Oxmán

Mit ihren kühlen Temperaturen laden die Cenotes einfach zum Baden ein. Wir fahren ein paar Kilometer und besuchen außerhalb von Valladolid den Cenote Oxmán. Hier hat der Besitzer der Hacienda, auf deren Grundstück der Cenote liegt, ein richtiges Freibad errichtet mit Restaurant und Liegewiesen. Wir liegen etwas in der Sonne, lesen und kühlen uns dann in der tief in der Erde liegenden Cenote ab. An einem Seil kann man sich ins Wasser schwingen lassen – was für ein Spaß.

Bacalar – Türkisfarbenes Süßwasser-Juwel

Nach einigen Tagen in der Stadt Valladolid haben wir tatsächlich auch schon alles gesehen. Es zieht uns wieder ans Wasser, diesmal in den Süden der Yucatan-Halbinsel in die Nähe der Stadt Chetumal. Etwas im Inland findet sich die Laguna Bacalar, bei der es sich streng genommen – anders als der Name vermuten lässt – nicht um eine Lagune, sondern um einen See handelt, der durch den Zusammenschluss von sieben Cenotes entstanden ist. Es gibt eine schmale Verbindung zur Bucht von Chetumal, über die in der Regenzeit das Süsswasser ins Meer abfließen kann. An diesem See liegt die Stadt Bacalar, wo wir uns etwas außerhalb für einige Tage einquartieren.

Die Laguna Bacalar ist sicher kein Geheimtip mehr im eigentlichen Sinne, aber viele der Hotel-Touristen, die sich nur an der Karibikküste bewegen, kommen nicht hier her. Entsprechend ist das Bild geprägt von Einheimischen und Individualreisenden, die mit dem Mietwagen kommen oder eine der eher wenigen öffentlichen Verkehrsverbindungen nutzen.

Uns hat die Laguna Bacalar schon vor neun Jahren verzaubert (Link) und wir sind auch dieses Mal wieder ganz begeistert. Das Wasser ist kristallklar und schimmert in unterschiedlichen Türkis- und Blautönen. Der Grund des Sees besteht aus einem hellen Kalkstein, so dass das Sonnenlicht reflektiert wird und alles ganz hell und farbig ist. Entsprechend wir die Laguna Bacalar auch „die Lagune der sieben Farben“ genannt.

Cenote Azul

Direkt neben unserem Appartement liegt der Cenote Azul, welcher nicht direkt mit dem See verbunden ist. Er ist umsäumt von Bäumen und ist richtig tief. Wir verbringen hier die Morgenstunden und lauschen dem Vogelgezwitscher, lesen und baden.

Cenote Cocalitos und Laguna Bonanza

Ebenfalls nur ein paar Laufminuten von unserer Unterkunft entfernt liegt der Cenote Cocalitos. Dieser ist Teil der Laguna Bacalar und die Besitzer des Grundstücks haben hier ein kleines Strandbad errichtet, wo man es sich auf der Liegewiese gemütlich machen kann. Viele einheimische Familien kommen an diesen Ort, um gemeinsam die Zeit am See zu genießen. Im Wasser haben die Besitzer Hängematten aufgehängt, die sich schön als Fotomotiv eignen.

Etwas südlich von Bacalar liegt die Laguna Bonanza. Dieser schmale Arm des Sees ist ebenfalls bei einheimischen Familien sehr beliebt. Wie bei uns am Bodensee kommt man mit Sack und Pack ins Strandbad, die Männer trinken Bier, die Frauen plaudern lautstark miteinander und mindestens drei Generationen genießen den Tag am Wasser. Es ist schön, hier einfach mittendrin zu sein.

Privater Bootstrip auf der Laguna Bacalar (verschiedene Cenotes / Isla de los Pájaros / Canal de los piratas)

Wir drei entscheiden uns zu einem Bootscharter auf der herrlich türkis-blauen Lagune. Als wir am Anleger ankommen, bemerkt einer der Männer, dass wir Deutsch sprechen. Er erklärt uns freudestrahlend, dass sein Bruder mit einer deutschen Frau verheiratet ist und er zeigt uns Fotos auf dem Mobiltelefon. Bevor wir es uns versehen, plaudern wir mit seinem Bruder am Telefon in einer Mischung aus Deutsch und Spanisch. Wir merken wieder, wie viel uns Menschen verbindet und wie schön diese kurzen Begegnungen sind!

Der Boots-Trip führt uns an unterschiedliche Stellen auf dem See. Wir besuchen unterschiedliche Cenotes, fahren an der Isla de los Pájaros (Vogelinsel) vorbei und ankern zum Abschluss im Canal de los piratas. Unser Kapitän ist etwas unambitioniert, was aber nicht weiter schlimm ist. Wir haben viel Zeit zum Baden und genießen das herrliche Wasser in vollen Zügen. Ich habe noch nirgends auf der Welt einen angenehmeren und schöneren Badesee gesehen, wie die Laguna Bacalar!

Beach Club Blú

Man merkt, dass sich unsere Reise dem Ende entgegen neigt. Wir gönnen uns etwas und genießen einen Tag im „Beach Club Blú“, einem kleinen privaten Beach-Club direkt am See. Hier kann man es sich auf kuscheligen und dick gepolsterten Liegen bequem machen, im Schatten der Sonnenschirme liegen und immer mal wieder über den weichen Rasen laufen, um am Steg in das herrlich klare und warme Wasser zu steigen. Die Preise sind trotz des recht exklusiven Ambiente erstaunlich human und das Essen und die servierten Getränke sind lecker. Ein wirklich schöner und angenehm fauler Tag!

Archaeological Zone of Kohunlich

Knapp 70 Kilometer von Bacalar entfernt liegt die letzte Ausgrabungsstätte, die wir auf unserer Reise durch Yucatan besuchen wollen. Wie immer in dieser Gegend weicht die Zivilisation schnell dem Urwald, wenn man sich von den bewohnten Regionen an der Küste in Richtung Hinterland bewegt. Die ehemalige Maya-Stadt erlebte, wie viele Stätten der Region, seinen Höhepunkt etwa 250 bis 600 n. Chr. und hatte bis zu 10000 Einwohner. Sie wurde gegen 1000 n. Chr. aufgegeben.

Wir fahren früh in Bacalar los und sind das zweite Auto, das auf dem Besucherparkplatz steht. Aus dem Urwald steigt in den Morgenstunden der letzte Nebel auf und hüllt die Anlage in eine mystische Atmosphäre. Diese Stimmung ist es, die uns immer wieder an diesen Ausgrabungsstätten fasziniert. Hier erleben wir wieder diese Gänsehautmomente, die wir schon früher in Palenque oder in Tikal / Guatemala so genossen haben. Mit etwas Phantasie kann man sich vorstellen, wie die Stadt in den frühen Morgenstunden langsam zu geschäftigem Treiben erwacht.

Wir teilen uns den Ort nur mit wenigen anderen Touristen, die es an diesen doch recht abgelegenen Ort verschlagen hat, bevor wir uns glücklich auf die Rückfahrt nach Bacalar machen.

Akumal / Gran Sirenis

Es geht zurück an die Küste und bei Akumal, genauer gesagt in der Urlaubssiedlung Gran Sirenis, haben wir uns ein Appartement gemietet. Zunächst kaufen wir in Tulum ein und sind froh, dass wir hier in der Stadt an der überquellenden Hauptstraße nicht wohnen müssen. Überall Touristen mit Rucksack oder Koffern, die aus den hier haltenden Überlandbussen steigen. Die ganze Siedlung platzt aus allen Nähten.

Etwas weiter nördlich sieht es dann erstaunlich friedlich aus. Wir passieren das Gate zu unserer Appartementanlage, deren zentraler Ort das riesige Gran Sirenis Hotel ist. An einer mehrere Kilometer langen Straße liegen die unterschiedlichen Appartement-Häuser mit gutem Abstand zueinander. Der Urwald umgibt die Häuser noch immer und wir sehen von unserer Terrasse aus Affen und anderen Tiere. Es ist wirklich schön hier. Tatsächlich viel schöner, als ich es von einer solchen Retorten-Siedlung erwartet hätte. Eines Morgens können wir sogar eine ganze Gruppe Spider-Monkeys beobachten, die direkt vor uns vorüberziehen. Das hatten wir seit Costa Rica nicht mehr.

Einziger Nachteil: Wenn man von hieraus etwas unternehmen möchte, braucht man einen Mietwagen, denn die Distanzen sind nicht zu unterschätzen. Auf dem Gebiet von Gran Sirenis kann man allerdings auch schöne ausgedehnte Spaziergänge durch den Urwald unternehmen und zu einer wunderbaren, glasklaren Lagune laufen, wo sich ein kleiner Fluss ins offene Meer ergießt. Das Baden hier ist herrlich und wer die Taucherbrille dabei hat, kann spannende Phänomene erleben, wenn sich Süß- und Salzwasser mit unterschiedlichen Temperaturen vermischen.

Tauchen in Cenotes

Eines der Highlights für jeden Taucher ist das Abtauchen hinab in die Cenotes dieser Region. Die Karst-Löcher sind oft durch ein Höhlensystem verbunden und je nach Schwierigkeitsgrad darf man auch als „Open Water-“ Taucher mit etwas Erfahrung in die Höhlenwelt abtauchen, sofern zu jeder Zeit zumindest noch ein wenig natürliches Licht in die Unterwasserwelt eindringt. Man sollte aber auch auf jeden Fall ein gewisses Gefühl dafür haben, ob man zur Klaustrophobie neigt oder nicht.

Mit meinem Tauch-Guide treffe ich mich an dem Cenote „Jardin del Eden“ und wir tauchen dort hinab in die Tiefen. Es ist extrem spannend, entlang der Felswände abzutauchen in dem kristallklaren Wasser. Die Cenotes sind an der Oberfläche in der Regel mit Süßwasser gefüllt. Da sie aber hier sehr dicht am Meer liegen, drückt von unten her Salzwasser nach. Erreicht man beim Tauchen eine gewisse Tiefe, in unserem Fall um die 13-15 Meter, durchdringt man die Grenzschicht zwischen Süß- und Salzwasser. Hier bilden sich durch die Bewegung Schlieren und Verwirbelungen, die ein interessantes optisches Phänomen erzeugen, den so genannten „Halocline“. Man kann seinem Vordermann dabei zusehen, wie er regelrecht in dieser Schicht verschwindet.

Nach dem ersten Tauchgang folgt noch ein weiterer Tauchgang in dem Cenote „Tajma Ha“ – nicht weniger spektakulär. Leider kann ich mit der Action Cam bei dem wenigen Licht keine ordentlichen Fotos machen. Dieser Ausflug ist sicherlich eines der Highlights in meiner bisherigen Taucher-Karriere!

La Playa Xpu-ha Beach Club

Xpu-ha ist ein kleiner Standabschnitt in der Gegend von Akumal. Als wir vor neun Jahren im Rahmen unserer Panamericana-Tour hier waren, konnten wir auf dem „Bonanza“ Campingplatz mit unserem Dachzelt campieren. Allerdings waren die Sanitäranlagen unbenutzbar, so dass wir uns immer in einem der zahlreichen Beach-Clubs aufgehalten haben. Mittlerweile ist der Campingplatz recht luxuriös und vermietet eigene schicke Zelte. Die Zeit ist also nicht stehen geblieben.

Wir entscheiden uns für einen Tag im „La Playa Xpu-ha“ Beach-Club und lassen es uns gut gehen. Wir lesen, trinken hin und wieder ein Bier und beobachten den Trubel an diesem Strandabschnitt. Nach einem Tag ist es dann aber auch wieder genug und wir halten Ausschau nach ruhigeren Gefilden.

Xcacel Área Natural Protegida Estatal

Diese finden wir in Form des „Xcacal Área Natural Protegida Estatal“. Am Strand inmitten dieses Naturschutzgebietes darf eine begrenzte Anzahl an Besuchern von 10 Uhr morgens bis 16 Uhr am Nachmittag baden. Es ist keine Musik und kein Essen am Strand erlaubt, da es sich um ein Schutzgebiet für Meeresschildkröten handelt. Wir genießen die Ruhe und kommen gleich zweimal hier her.

Geheimtipps dieser Art sind an der Karibikküste Mexikos nicht leicht zu finden. Es ist generell sehr voll und große Teile der Küste sind mit extremen Luxus- und Golfhotels zugebaut. Wer zum Teufel will eigentlich in der schwülen Hitze Yukatans Golf spielen? Das ich diese Frage nicht beantworten kann, will nichts heißen, denn Bedarf scheint da zu sein.

Am 14.03.2022 bringt uns der Flieger dann ganz unspektakulär und pünktlich von Cancún zurück nach Frankfurt. Nach 986 Tagen auf Reisen sind wir wieder zurück in Deutschland und damit in einer anderen Welt, die uns vertraut und fremd zugleich ist.  

Restaurantempfehlungen

The Burger Underground in Puerto Morelos

Dieser Burger Laden zaubert köstliche Burger in super Qualität. Auch die Soßen und Fritten sind super lecker. Man sitzt schön draußen oder drinnen und das Preis-Leistungsverhältnis passt.

Mi Burrito in Bacalar

Hier gibt es für uns die besten Burritos in Mexico. Wir waren gleich zweimal dort und haben es uns schmecken lassen. Zu den Burritos gibt es 6 verschiedene Soßen zwischen mild und echt scharf und das alles zu einem sehr fairen Preis.

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