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Panama, Bocas del Toro – Inselwelt im Karibischen Meer

Playa Polo Picture Credit: @lieblingspilz_

Eben noch waren wir auf einer tropischen Insel: Sansibar vor der Küste Tansanias. Nach unserem Abschied von Afrika führt uns der Weg weiter. Wohin? Natürlich auf eine tropische Insel. Genauer gesagt in das „Bocas del Toro“ Archipel im Karibischen Meer vor der Nordküste Panamas. Als wir 2013 die Panamericana in dieser Gegend bereist haben, mussten wir diese Region auslassen. Ein Grund mehr für uns, den Besuch nun nachzuholen. Bienvenido a Panamá.

Orte von Interesse

auf der Karte findet ihr die wichtigsten Orte unserer Reise wie im Beitrag beschrieben.

Sehenswertes & Sehenwürdigkeiten, Erlebnisse und Begegnungen

Es ist Sonntagabend und der Taxifahrer, den wir in Stone Town / Sansibar angeheuert haben, lässt uns am Flughafen raus. Er bekommt umgerechnet 10 Dollar von uns und kann sein Glück noch immer nicht fassen. Zuvor haben wir gedacht, dass wir ein schönes Schnäppchen gemacht haben, kostet doch der Taxiservice im Hotel nochmals fünf Dollar mehr. Aber der Flugplatz liegt nur knapp außerhalb der Stadt und nach ca. 20 Minuten sind wir dort. Gerne gönnen wir dem älteren Herren heute Abend das gute Geschäft, denn für uns heißt es nach einer gefühlten Ewigkeit Abschied zu nehmen vom afrikanischen Kontinent.

Anreise: Wie kommen wir von Sansibar nach Panama

Good-bye Afrika

Neben dem alten Flughafengebäude von Sansibar-Town (Terminal 1 + 2) ist ein großer neuer Terminal 3 gebaut worden. Den schaue ich mir gleich mal an. Typisch „International“ geht es hier zu: Hohe Decken, alles in sterilem Weiß gehalten und auf Kühlschranktemperatur klimatisiert. Wie so oft in Afrika kommt es einem vor, als ob man in einem chinesischen Kleinstadtflughafen steht. Kein Wunder, schließlich hat eine Baufirma aus Peking diesen funktionalistischen Kasten gebaut.

Ich frage kurz nach, ob unser Qatar Airways Flug nicht doch von hier geht, denn der Dreamliner steht deutlich sichtbar auf dem Vorfeld. Nein, Qatar fliegt noch vom alten Terminal, der Umzug erfolgt erst in Kürze. Alles klar, also zurück zu Terminal 2 und damit zurück nach Afrika.

Wir sitzen in der lauen Abendbrise draußen und warten, bis der Check-In öffnet. Der Flug nach Panama wird einer der längsten unseres bisherigen Lebens sein: Es geht in fünf Stunden von Sansibar nach Katar, dann in sieben Stunden nach Madrid und von dort im Code-Share mit Iberia elf Stunden weiter nach Panama. Reisezeit insgesamt: 28 Stunden, 23 davon in der Luft. Wir hatten uns für Qatar Airways entschieden, weil wir in den aktuellen Zeiten mit ständig wechselnden Einreisebestimmungen nur eine Airline als Ansprechpartner haben wollten und weil wir zwingend einen Transit über die USA vermeiden mussten. Warum das? Wir haben im Rahmen unserer Expedition Stockach – Kairo – Kapstadt den schönen Sudan durchquert und damit unseren Anspruch auf visafreie Einreise (ESTA) in die USA verspielt. Es wird zukünftig kein Problem sein, ein Visum für dieses schöne Land zu bekommen, nur halt nicht in unserer aktuellen Situation.

Wilde Zeiten

Das Online-Einreiseformular für Panama haben wir ausgefüllt und unsere QR-Codes haben wir in ausgedruckter Form dabei. Qatar Airways hat uns versichert, dass nur die Regeln des finalen Ziellandes auf unserer Route relevant sind. Dennoch will man uns mal wieder nicht einchecken lassen: Wir haben nicht den für Spanien nötigen Online-Fragebogen ausgefüllt, den wohl auch Transitpassagiere brauchen. Das WLAN im Flughafen ist sehr gut und wir holen das direkt nach. Es wird wieder ein QR-Code generiert und wir dürfen ins Flugzeug steigen. Lange Flüge, kurzes Fazit: Alles hat perfekt geklappt. Qatar ist eine hervorragende Airline mit den neuesten Fliegern (Boeing 787, Airbus A350) und auch der Iberia-Flug nach Panama (im älteren A330) ist absolut in Ordnung. In Spanien will niemand unseren QR-Code sehen und wir kommen auf die Minute pünktlich in Panama City an. Der Uber-Fahrer bringt uns in unser günstiges Hotel („Este barrio es muy peligroso“) und wir fallen todmüde ins Bett.

Einkaufen in Panama City

Da wir Panama City und den Panama-Kanal bereits vor acht Jahren besucht hatten, entschieden wir uns nur zu einer Shopping-Tour in die Albrook Mall. Dieses riesige Einkaufszentrum erscheint uns richtig, um ein paar dringend notwendige Kleidungsstücke zu kaufen. Meine einzige kurze Hose hängt nur noch in Fetzen an mir und ich werde Tanja langsam peinlich. Außerdem brauchen wir einen Rollkoffer, um die Anzahl unserer einzelnen Gepäckstücke zu reduzieren. Die Mall ist riesig (sowas kennen wir Mitteleuropäer kaum) aber wir finden schnell, was wir brauchen. Zum Mittagessen gibt es einen leckeren Burger und mit Rollkoffer bepackt und einigen neuen Kleidungsstücken im Gepäck, fahren wir zurück ins Hotel. Irgendwie kommt in Panama noch nicht wirklich das klassische „Lateinamerika-Feeling“ auf. Damals auf der Panamericana ist uns auch schon aufgefallen, dass vieles im Land recht „amerikanisiert“ ist. Es gibt viel Fastfood in Plastik-Containern und Panama-City mit seiner Skyline und den riesigen Shopping-Malls ist auch etwas gewöhnungsbedürftig.

Der Uber-Fahrer spielt Tetris mit uns und unserem Gepäck, als er uns am nächsten Morgen abholt. Ziel ist der nahegelegene Albrook-Airport, von dem aus wir in Richtung Bocas del Toro starten. Am kleinen Flughafen geht es beschaulich zu und wir trinken noch einen Kaffee, bevor wir an Bord der bereits etwas betagten Fokker 50 steigen, die uns mit einem Zwischenstopp in Changuinola auf die Isla Colon bringt, wo sich das Städtchen „Bocas Town“ befindet. Das Fliegen mit diesen kleineren Turboprop-Maschinen ist immer spannend und wir sehen schon die Inselwelt unter uns, als wir in niedriger Höhe den Flugplatz von Bocas Town anfliegen.

Die Isla Colon und Bocas Town

Booking.com

Die Startbahn des Flughafens von Bocas Town ist ungefähr so lang, wie das Städtchen selbst. Als wir aus dem Terminalgebäude treten, wartet schon ein Taxi auf uns, welches uns zu unserer ersten Unterkunft am entlegenen Ende von Bocas Town bringt: Barrbra BNB. Dieses kleine Gästehaus wird von Marco betrieben, einem Franko-Kanadier, der hier seit 2016 lebt. Ein Steg geht auf die „Saigon-Bay“ hinaus und man kann direkt von hier aus im klaren Wasser der Bucht baden. Wir sehen Seesterne und genießen das Ambiente dieses wunderbaren Ortes. Marco und Pierre sind hervorragende Gastgeber und die Zimmer, das Bad und die Küche sind pik-sauber. Wir lernen hier auch Tanja und Aris kennen, die aktuell auf ihrer einjährigen Reise durch die Welt sind. Überhaupt ist dies ein sehr freundlicher Ort und wir entscheiden uns spontan, noch ein paar Tage hier zu verbringen, nachdem wir zwischenzeitlich vier Nächste im „Skully’s House“ verbracht haben. Das Skully’s war mit seiner Party-Atmosphäre einfach die falsche Wahl für uns, aber das passiert halt auch mal, wenn man lange unterwegs ist und keinen Camper mehr hat.

Ausflug zur Isla Zappatilla

Delfine und Faultiere

Der Tagesausflug zur Isla Zappatilla gehört zu den Höhepunkten einer jeden Reise in die Inselwelt von Bocas del Toro. Mit dem Boot geht es zunächst an der Südküste der Isla Bastimentos vorbei. Wir sehen vom Boot aus einige Delfine, die sich so lange bei den Touristenbooten aufhalten, wie sie Lust dazu haben, danach verschwinden sie einfach. So leicht haben es die Faultiere an der Isla Perezoso nicht: Die Boote fahren nah an die langsamen Tiere heran, die in den Mangroven sitzen. Sie müssen die Abgase der Außenborder ertragen und können sich dem Trubel nur langsam entziehen, in dem sie in höhere Äste flüchten. Wir sind gar nicht begeistert von diesem Teil des Ausflugs!

Sandstrand und Schnorcheln

Vor dem südlichsten Punkt der Isla Bastimentos liegt Cayo Coral, wo einige Restaurants Mittagessen anbieten und wo man im warmen und flachen Wasser schön schnorcheln kann. Wir suchen uns eine Mahlzeit für später raus, da wir zuerst zur Isla Zappatilla fahren wollen, wo ein herrlicher Sandstrand auf der einsamen Insel auf uns wartet. Leider öffnet der Himmel seine Schleusen und es beginnt richtig heftig zu regnen. Der Wind frischt auf und das Meer wird rauer. Wir fahren über das offene Meer zur Insel Zappatilla und immer wieder spritzt uns Regen und Gischt ins Gesicht. Wir sind klatschnass! Aris und ich genießen den abenteuerlichen Ritt, aber Tanja und Tanja sind sichtlich enttäuscht. Kann man ja auch gut verstehen, man möchte ja nicht den einzigen Regentag hier im tropischen Paradies verbringen. Zum Glück beruhigt sich das Wetter etwas und wir können noch herrlich schnorcheln vor Cayo Coral. Alles in Allem war der Ausflug kein Highlight. Für das Wetter kann der Veranstalter ja nichts, aber unser Kapitän war lustlos und die versprochenen Inklusivgetränke waren auch nicht mit an Bord. Wir empfehlen, diese Tour über die Unterkunft zu buchen. Diese arbeiten meistens mit vertrauenswürdigen Veranstaltern zusammen oder kennen zumindest gute Touranbieter in Bocas Town.

Mit dem Elektro-Rad an den Boca del Drago und Starfish Beach

Im Norden der Isla Colon liegt die Landspitze „Boca del Drago“ und der von dort zu Fuss erreichbare „Playa Estrella“. Wir mieten uns am „Skully’s House“ zwei Elektroräder und machen uns auf den Weg über die Insel. Das Fahren mit dem Rad macht Spaß, weil man Handgas wie beim Motorrad hat und einfach mal bis zu 750 W zuschalten kann, wenn man möchte. Wenn man an einem der kleinen Restaurants in Bocas del Drago das Rad abstellt, kann man durch den Dschungel zum Playa Estrella laufen. Am Seestern-Strand gibt es Liegen und Lärm von einem Generator, was uns gar nicht gefällt. Entlang des Wanderpfads durch den Urwald gibt es allerdings immer wieder tolle Bademöglichkeiten und das kristallklare Wasser hier ist wunderbar. Aris lässt die Drohne fliegen (unsere ist ja leider im Mitsubishi zurückgeblieben) und beim Landen müssen wir einen neugierigen Hund ablenken, damit dieser nicht nach dem Fluggerät schnappt. Es braucht ein paar Anläufe, um das flinke Tier weit genug wegzulocken, damit Aris sicher landen kann. Ein schöner Ausflug.

Red Frog Beach auf der Isla Bastimentos

Vom Barrbra BNB aus starten wir in größerer lustiger Gruppe einen Bootsausflug zum „Red Frog Beach“, der im Norden der Isla Bastimentos liegt. Dieser Strand ist durch einen schönen Urwald-Spaziergang zu erreichen. Wir laufen auf dem Strand in Richtung Osten, bis wir beim „Polo Beach“ ankommen. Dieser unberührte Strandabschnitt ist wieder etwas für Naturliebhaber. Hier sind noch keine Ferienanlagen zu finden und der Primärwald reicht bis an das Meer heran.

Abgeschiedenheit auf der Isla Cristobal

Unser letzter Stopp im Bocas del Toro Archipel ist die Isla Cristobal. Es gibt keine regulär verkehrenden Taxiboote, die diesen Ort anfahren und wir lassen uns von Sebastian, unserem Gastgeber vom „El Clandestino“ an einem Dock in Bocas Town abholen. Sebastian ist ebenfalls Franko-Kanadier und vermietet insgesamt drei Zimmer und betreibt ein kleines Restaurant unweit der „Dolphin Bay“ auf der Isla Cristobal. Hier kommt man nur mit dem Boot hin und auch während des Aufenthalts nicht weg. Wir genießen diese Abgeschiedenheit. Direkt vor unserem einfachen Bungalow, der auf Stelzen im Meer steht, können wir am Riff schnorcheln und ich schwimme hunderte von Metern weit einfach an der Riffkante entlang. Herrlich! Sebastian kocht köstlich und am Wochenende ist immer etwas Betrieb, wenn seine Kunden mit ihren Boot angefahren kommen, in dem Restaurant essen oder etwas „take-away“ mitnehmen. Jeden Abend gibt es ein hervorragend zubereitetes kleines Menü aus Hauptspeise und Nachtisch. Dies ist ein schöner Ausklang unserer Zeit in Bocas und wir freuen uns, auch noch Glück mit dem Wetter zu haben.

Transport mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Mal abgesehen davon, dass wir für das reine Rucksackreisen zu viel Gepäck haben, geht das Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln hier in Panama und insbesondere auf Bocas del Toro recht einfach von statten. In Panama City gibt es Uber und man kann über die Taxi-App sagen was man will: Sie macht das Reisen einfacher und die Preise transparent. Auf Bocas del Toro verkehren Taxis, die feste Preise pro Person haben. So kostet die Fahrt aus dem Zentrum von Bocas Town ans andere Ende des Orts zum Barrbra BNB immer 1 USD pro Person, egal ob das Taxi mit einer oder mit vier Personen besetzt ist. Das klingt nicht immer logisch, macht das Taxifahren aber schön transparent. Keiner der Taxifahrer wollte uns übers Ohr hauen.

Mit Air Panama von Panama City nach Bocas

Air Panama fliegt regelmäßig von Panama City nach Bocas del Toro, die Flugzeit ist etwa eine Stunde. Wichtig dabei: Die Flugzeuge gehen nicht vom großen internationalen Tocumen Flughafen, sondern vom kleinen Albrook Airport, mitten in der Stadt. Die Preise variieren und beginnen bei um die 70 USD für den einfachen Flug. Dann allerdings nur mit Handgepäck. Wir haben mit Gepäck ca. 100 USD pro Person bezahlt. Unbedingt die Gewichts- und Größenbeschränkungen für Gepäckstücke beachten! Die Alternative zum Flug ist die günstigere Busverbindung, diese benötigt aber je nach Verbindung bis zu 10 Stunden bis Almirante und von dort muss man noch ein Boot auf die Inseln nehmen.

Mit Boot, Taxi und Bus weiter nach Costa Rica

Vom El Clandestino auf der Isla Cristobal lassen wir uns mit dem Boot nach Almirante bringen. Hier organisieren einige Jungs ein Taxi für uns, welches 25 USD für zwei Personen bis zur Grenze nach Costa Rica kostet. Der Grenzübertritt in Sixaola ist wirklich einfach, allerdings muss man im Vorfeld den Gesundheitsfragebogen für Costa Rica ausfüllen und den dort generierten QR-Code mitbringen. Bei der Krankenstation an der Grenze liegt dann schon ein Laufzettel mit dem Namen vorausgefüllt bereit. Costa Rica erfordert normalerweise eine Bestätigung (z.B. ein Flugticket), dass man das Land wieder verlässt. Diese wurde in unserem Fall nicht abgefragt.

Von Sixaola aus fahren Busse in Richtung San Jose und Puerto Viejo, zumeist im Stundentakt. Der Busfahrer nimmt auch USD. Von Puerto Viejo nehmen wir ein Taxi zu unserer erste Unterkunft in der Nähe vom Playa Chiquita.

Unsere schönsten Übernachtungsplätze (siehe Karte)

Auf Bocas del Toro haben wir zwei wirkliche Oasen der Ruhe gefunden, die dennoch sehr unterschiedlich sind. Wenn wir noch einmal vorbei kommen würden und etwas weniger Zeit hätten, würden wir genau diese beiden Orte wieder besuchen:

Barrbra BNB Bocas Town / Isla Colon

Diese Wohlfühl-Oase liegt an der Saigon-Bucht am Ende von Bocas Town. Marco vermietet sechs Zimmer, wovon drei über ein eigenes Bad verfügen. Wir hatten uns für eines der einfachen Zimmer mit Gemeinschaftsbad entschieden und es nicht bereut. Die kleinen aber gemütlichen Zimmer liegen direkt über dem Wasser und man sieht die Wellen durch die Ritzen der Bodenplanken. Der Gemeinschaftsbereich, die Küche und das Bad sind super sauber. Marco serviert morgens ein Frühstück, welches einen Extrapreis verdient hätte. Das Beste ist, dass sich die gute Stimmung der Gastgeber auf die Gäste überträgt. Wir hatten hier viele schöne Begegnungen und haben viel gelacht.

El Clandestino / Isla Cristobal (Dolphin Bay)

Sebastian betreibt ein kleines Gästehaus mit insgesamt drei Zimmern und Restaurant unweit der „Dolphin Bay“ auf der Isla Cristobal. Wir hatten einen Bungalow direkt über dem Wasser und konnten quasi vor unserer „Haustür“ an einem schönen Riff schnorcheln. Das Essen in Sebastians Restaurant ist ausgesprochen gut und preislich absolut im Rahmen. Man muss das Restaurant in Anspruch nehmen, da keine Gemeinschaftsküche zur Verfügung steht.

Dieser Ort ist abgelegen und man kommt nur mit dem Boot hin und wieder weg. Wer diese Einsamkeit für ein paar Tage liebt, sollte definitiv hier her kommen.

Andere Panama Artikel

Im Jahr 2013 haben wir im Rahmen unserer Panamericana-Reise schon einmal Panama besucht. Unsere damaligen Erlebnisse findet hier in diesem Artikel.

Beitragskategorie: Panama

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